Software Engineer / Full Stack Developer Frontend (w/m/d)
GWQ ServicePlus AG Düsseldorf
Die Anzeige
- Bewerbungsfrist
- 13.10.2036
Gestalte die digitale Zukunft des Gesundheitswesens mit: Als Software Engineer / Full Stack Developer Frontend (w/m/d) baust du moderne Webapplikationen und performante Business-UIs, die Kernprozesse spürbar optimieren. Dabei arbeitest du eng verzahnt mit deinen Teamkollegen aus Fachbereich, Backend und DevOps zusammen und setzt gezielt auf KI-gestütztes Tooling für deine tägliche Arbeit.
Deine Aufgaben
Frontend & Web: Du entwickelst Business-Webapplikationen mit JavaScript und Vue.js (alternativ React oder Angular).
API Design First: Du gestaltest und bindest REST-APIs aktiv nach dem Design-First-Ansatz an.
Backend-Pragmatismus: Du passt serverseitige Endpunkte in Python (FastAPI) an und erweiterst sie.
Komponenten & Struktur: Du baust klare Oberflächen auf und pflegst wiederverwendbare UI-Komponenten.
Das Setup auf einen Blick
Modernes Tooling: Offizielle Nutzung von KI-Code-Assistenten (Agentic Coding) für Prototyping und Refactoring.
Kompakter Tech-Stack: JavaScript (ES6+), Vue.js, HTML5/CSS, Python (FastAPI), Git und Docker.
Interdisziplinäres Team: Direkter Austausch mit Frontend-, Backend- und DevOps-Developern auf Augenhöhe.
Aufgaben
Engineering-Fundament: Ausbildung, Studium oder vergleichbare praktische Erfahrung im Software Engineering.
Frontend-Fokus: Erfahrung in der Webentwicklung mit JavaScript (ES6+) sowie Vue.js, React oder Angular.
Backend-Offenheit: Grundverständnis für Backend-Entwicklung und keine Scheu vor serverseitigem Python-Code.
Schnittstellen-Mindset: Verständnis für sauberes Schnittstellendesign nach dem API-Design-First-Prinzip.
Container & Basics: Sicherer Umgang mit Git, HTML5/CSS sowie Docker (Dockerfiles erstellen und Container lokal ausführen).
Das ist ein Plus:
Python-Praxis: Erste praktische Erfahrungen mit Python.
State & Libraries: Kenntnisse in State Management (z. B. Pinia) oder UI-Bibliotheken.
Testing & Typisierung: Berührungspunkte mit Test-Frameworks (z. B. Vitest, Jest) oder TypeScript