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Designer mit Schwerpunkt Web (m/w/d)

Droste Digital Bielefeld (33602)

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Die Anzeige

Bewerbungsfrist
31.12.2026
Vergütung
70.000 – 100.000 EUR / Jahr

Droste Digital ist eine Boutique-Agentur aus Bielefeld. Wir bauen Websites für Industrie und produzierenden Mittelstand, fast immer als Relaunch: die Seite gibt es schon, sie ist nur zehn oder fünfzehn Jahre alt und bringt dem Betrieb nichts mehr ein.
Unsere Kunden sitzen im gesamten deutschsprachigen Raum, einzelne Auftritte bauen wir mehrsprachig. Von unseren 31 Projekten laufen 20 auf Next.js und React, dazu kommt unser Kundenportal als eigenes Produkt. Wir arbeiten remote und an wenigen Projekten gleichzeitig, und entschieden wird dort, wo die Arbeit gemacht wird.
Der Maßstab ist bei uns nicht, ob eine Seite dir gefällt, sondern ob der Geschäftsführer eines Zulieferbetriebs sich damit vor seinen eigenen Kunden zeigen will. Du übernimmst die Gestaltung, also Bildsprache, Typografie, Raster und Farbe, und bei manchen Projekten auch das Logo und den übrigen Auftritt.
Eine schöne Startseite reicht dafür nicht, weil die Entscheidung meistens auf einer Unterseite fällt.
Gestalte so, dass daraus gebaut werden kann: Du arbeitest in Figma und übergibst vollständig. Abstände, Schriftgrößen, Zustände und das Verhalten bei anderen Bildschirmbreiten gehören zur Übergabe dazu.
Bereite das Bildmaterial selbst auf: Freistellen, Zuschnitt und die Ausgabe als WebP und AVIF laufen bei uns über sharp. Industriekunden haben viel Bildmaterial, und die Seite soll trotzdem schnell bleiben.
Beschaff, was fehlt: Wo brauchbare Fotos nicht existieren, arbeitest du mit Pexels als lizenzierter Quelle, mit KI-Bildern und mit Renderings. Du merkst selbst, wann ein Bild künstlich aussieht, und würfelst dann neu.
Mach aus einer Vorlage eine Firma: Wir kaufen Templates als Ausgangsraster und bauen sie in Next.js um. Deine Aufgabe ist, aus so einem Raster etwas zu machen, das nach dem Betrieb aussieht und nicht nach der Vorlage.
Wisse, in welchem Raster du sitzt: In der einen Baulinie ist das ein Bootstrap-Grid mit Sass, in der anderen Tailwind. Beides führt zu anderen Entscheidungen bei Abständen und Umbrüchen.
Leg die Bewegung fest: Animiert wird mit GSAP und Lenis. Du entscheidest, was sich wann bewegt, und sagst dazu, was passieren soll, wenn jemand Animationen im Betriebssystem abgeschaltet hat.
Denk das Dreidimensionale mit: Wenn ein Produkt oder eine Anlage drehbar sein soll, kommen model-viewer und three.js ins Spiel. Bauen musst du das nicht, beim Entwurf mitdenken schon.
Zeig im Browser, nicht in der PDF: Jeder Entwurf liegt als Vorschaulink auf Vercel. Der Kunde sieht ihn auf seinem eigenen Bildschirm und auf seinem Handy.
Sitz im Kundentermin mit dabei: Ein Geschäftsführer, der seit zwanzig Jahren Stahl verkauft, versteht von allein nicht, warum eine Seite viel Weißraum hat. Das musst du in normalen Worten begründen können.
Arbeiten, die du zeigen kannst: Drei Websites, die du wirklich selbst gestaltet hast, sagen uns mehr als jede Mappe. Echte Kundenprojekte zählen bei uns mehr als ausgedachte Konzeptstudien.
Webdesign, nicht Grafik allgemein: Wenn dein Schwerpunkt bisher Broschüren, Messestände und Beiträge für soziale Netzwerke waren, wird es hier schwierig.
Figma sicher, HTML und CSS lesbar: Entwickeln musst du bei uns nicht. Du solltest aber verstehen, was dein Entwurf den kostet, der ihn baut.
Gestalten für fremden Geschmack: Das hier wird selten die Seite, die in Design-Ranglisten auftaucht, sondern die Seite, auf der ein Werksleiter das Kontaktformular ausfüllt.
Deutsch im Kundentermin: Abgestimmt wird auf Deutsch, mit Leuten, die von Gestaltung nichts wissen müssen. Ohne die Sprache geht dieser Teil der Rolle nicht.
Bonuspunkte: Erfahrung mit Motion Design, mit einem gepflegten Designsystem oder mit Produktrenderings. Nichts davon ist Bedingung, alles davon hilft.
Deine Handschrift, nicht fremde Raster: Bildsprache, Schriften und Farben legst du für ein Projekt selbst fest, und was du entscheidest, geht in aller Regel genau so live.
Eine Freigabe statt vier: Du legst deinen Entwurf vor, wir gehen ihn gemeinsam durch, danach wird gebaut. Nichts wandert über mehrere Ebenen.
Zeit je Projekt: Du hast an einer Website mehrere Wochen, statt fünf gleichzeitig durchzuschieben.
Gebaut wird, nicht geklickt: Deine Entwürfe landen nicht in einem Baukasten, sondern in Next.js, und du siehst jede Zwischenfassung als Vorschaulink statt als Bildschirmfoto.
Remote, mit geteiltem Bildschirm: Wir arbeiten remote und stimmen uns per Videokonferenz ab. Feste Zeiten in der Woche, in denen wir gemeinsam online sind, legen wir zum Start fest.
Du schickst uns das Formular. Das Formular auf dieser Seite verlangt deinen Namen und eine E-Mail-Adresse, alles Weitere ist freiwillig. Wenn du Arbeiten zeigen willst, reicht ein Link. Ein Anschreiben brauchen wir nicht.
Wir sprechen uns per Video. Ein Gespräch mit geteiltem Bildschirm, so wie wir auch mit Kunden arbeiten. Wir zeigen dir, woran wir gerade sitzen, und du erzählst uns, was du bisher gebaut hast und was du davon wieder anders machen würdest.
Ein Fachgespräch und danach die Entscheidung. Wir gehen zwei oder drei deiner Arbeiten gemeinsam durch, und du erzählst uns zu jeder, warum sie so aussieht, wie sie aussieht. Danach sagen wir dir zu oder ab, und zwar so, dass du weißt, woran es lag.

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