Oberstudienrätin/Oberstudienrat (m/w/d)
Paul-Julius-von-Reuter-Schule Kassel (34117)
Die Anzeige
- Bewerbungsfrist
- 26.10.2026
- Vergütung
- A14
- Vertrag
- Unbefristet
Über uns
Paul-Julius-von-Reuter-Schule (9717)
Schillerstraße 5-9
34117 Kassel
www.reuterschule.de
Die Paul-Julius-von-Reuter-Schule (PJvRS) ist eine Berufliche Schule der Stadt Kassel mit den Schulformen:
• Berufsschule
• Fachoberschule mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik
• Zweijährige höhere Berufsfachschule Bürowirtschaft
• Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung (BÜA)
• Mittelstufenschule
Ihre Aufgaben
Unterstützung und Beratung der Schulleitung und des Kollegiums in der Kooperation mit der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO), Mitwirkung bei der Koordination von Europaschul- und ERASMUS+-Projekten, Curricula Ethik, Werte- und Demokratiebildung:
• Weiterentwicklung und Intensivierung der Zusammenarbeit mit der EAO in enger Abstimmung mit dem Europaschul-Koordinator der Schule
• Unterstützung des Kollegiums bei der Beantragung und Verschriftlichung von Erasmus+-Projekten
• Mitwirkung bei der Koordination der Europaschul- und Erasmus+-Projekte in Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Europaschulkoordinator.
• Mitarbeit in der Planung und inhaltlichen Ausgestaltung von Projekten in Kooperation mit den Projektleitenden der EAO
• Entwicklung und Koordination geeigneter Konzepte zur Förderung von Dialogfähigkeit, Toleranz und gemeinsamer ethischer Normen als Beitrag zur Profilbildung der Schule als Europaschule.
• Akquise von Schülerinnen und Schülern für Austauschprojekte mit den ausländischen Partnerschulen der Paul-Julius-von-Reuter-Schule
• Weiterentwicklung und Intensivierung der Akquise von Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung für Europaschul-, Erasmus+-Projekte sowie EAO-Seminare.
• Planung und Organisation sowie teilweise Begleitung der EAO-Seminare sowie Information und Beratung von Lehrkräften zur Begleitung von Schülergruppen
• Verwaltung des Budgets für den Bereich EAO in Abstimmung mit dem Europaschulkoordinator• Information von Lehrkräften über lehrerspezifische Seminare an der EAO
• Dokumentation der EAO-Projekte und der Öffentlichkeitsarbeit die Projekte betreffend
• Koordination und Durchführung von Peer-Evaluationen der Europaschulen in Kooperation mit der Max-Eyth-Schule in Alsfeld
• Mitarbeit in den Rezertifizierungsprozessen der PJvRS als Europaschule
• Mitwirkung bei der Organisation von Europaschulwochen
• Mitwirkung bei der Organisation des Sprachen- und Kulturtages an der Paul-Julius-von-Reuter-Schule
• Weiterentwicklung der schulbezogenen Curricula im Fach Ethik in Bezug auf die werteorientierte Auseinandersetzung mit europäischen Grundüberzeugungen, gesellschaftlicher Vielfalt und interkulturellen Fragestellungen.
• Mitarbeit in der Unterrichtsentwicklung zur Werte- und Demokratiebildung für die Berufsfachschule zum Übergang in Ausbildung
• Akquise von Schülerinnen und Schülern aller Schulformen der Paul-Julius-von-Reuter-Schule für politisch und ethisch orientierte Seminare mit werte- und demokratiefördernden Schwerpunkten sowie für Rhetorikseminare der EAO
Der Amtsinhaber/die Amtsinhaberin ist bereit, in Abhängigkeit von der Schulsituation und der Schulentwicklung auch andere Aufgaben zu übernehmen.
Unsere Anforderungen
Für die Besetzung der Stelle werden zwingend vorausgesetzt:
• Lehramt an Gymnasium
• Fakultas in den Fächern Englisch und Philosophie/Ethik
Kompetenzen und Qualifikationen, die als besonders relevant angesehen werden:
• Diagnose- und Förderkompetenz
• Erziehungs- und Beratungskompetenz
• Fähigkeiten in der Mitgestaltung von Schule
• Innovationsfähigkeit und Initiative
• Kooperations-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
• soziale Kompetenz, insbesondere Genderkompetenz
Unsere Angebote
• LandesTicket
• Besoldung nach Besoldungsgruppe A14
Allgemeine Hinweise
Die Bewerbungsschreiben müssen innerhalb der jeweiligen Bewerbungsfrist zusammen mit den erforderlichen Personalunterlagen wie Lebenslauf, Kopien oder Abschriften der Zeugnisse über die Lehramtsprüfungen und der letzten Ernennungsurkunde sowie detaillierten Nachweisen über bisherige berufliche Tätigkeiten und weiteren Nachweisen, insbesondere über die in der Ausschreibung zusätzlich verlangten Anforderungen, im Staatlichen Schulamt für den Landkreis und die Stadt Kassel eingehen.
Bei einer elektronischen Bewerbung sind die geforderten Unterlagen als eingescannte Dokumente als Anlagen hochzuladen. In diesem Fall entfällt die schriftliche Einreichung der Bewerbung bei der zuständigen Behörde. Die für die Auswahl zuständige Behörde kann Unterlagen, die als eingescannte Dokumente hochgeladen wurden, in Papierform nachfordern.
Außerhessische Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) müssen ihr Einverständnis zur Anforderung ihrer Personalakten unter Hinweis auf die aktenführende Behörde bereits bei der Bewerbung erklären. Weiterhin trifft sie die Mitwirkungspflicht, bei ihrer Dienststelle auf die Erstellung einer zeitnahen Beurteilung hinzuwirken, um die für die Auswahlentscheidung zuständige Dienststelle in die Lage zu versetzen, den vor der Auswahlentscheidung anzustellenden aktuellen Leistungs- und Eignungsvergleich vornehmen zu können.
Erfüllen Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) diese Mitwirkungspflichten nicht, ist ihnen mitzuteilen, dass sie nicht in das Auswahlverfahren einbezogen werden können Zur Erfüllung der Mitwirkungspflicht ist der Bewerberin oder dem Bewerber (m/w/d) eine angemessene Pflicht zur Vorlage der Beurteilung zu setzen.
Ferner legen außerhessische Bewerberinnen und Bewerber ihrer Bewerbung eine Freigabeerklärung ihres Bundeslandes bei.
Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d), die ihre Befähigung für Laufbahnen der Lehrkräfte an öffentlichen Schulen nicht in Hessen erworben haben, müssen mit ihren Bewerbungsunterlagen eine Gleichstellung ihrer Befähigung mit einer Lehramtsbefähigung nach dem Hessischen Lehrerbildungsgesetz (HLbG) vorlegen. Im Übrigen gilt Nr. 1.9 des Erlasses betreffend Einstellungsverfahren in den hessischen Schuldienst in der jeweils geltenden Fassung entsprechend.
Das Land Hessen fördert aktiv die Gleichstellung aller Beschäftigten. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von allen Menschen, unabhängig von ethnischer Herkunft und Nationalität, deren Geschlecht und geschlechtlicher Identität, Religion und Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität.
Aufgrund des Frauenförder- und Gleichstellungsplanes besteht eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. Bewerbungen von Frauen sind daher besonders erwünscht.
Bewerberinnen und Bewerber mit Behinderung nach § 2 Abs. 2 oder 3 des neunten Buches Sozialgesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3234), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 412), werden bei der Auswahl für Stellen im Rahmen der geltenden Bestimmungen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar.
Bereits vor einer möglichen Bewerbung stehen Ihnen u.a. folgende Gesprächspartnerinnen / Gesprächspartner zur Verfügung:
• Manfred Kohl, zuständige schulfachliche Aufsicht
• Olaf Koch, Schulleiter
• Michaela Eder, Gleichstellungsbeauftragte der Lehrkräfte
• Bettina Islei, Gesamtschwerbehindertenvertretung der Lehrkräfte
Achten Sie unbedingt auf Vollständigkeit Ihrer persönlichen Kontaktdaten (auch E-Mailadresse und Handynummer).
Eingangsbestätigungen werden automatisiert per E-Mail versandt.
Die Postanschrift für Bewerbungen in Papierform lautet:
Staatliches Schulamt
für den Landkreis und die Stadt Kassel
Wilhelmshöher Allee 64-66
34119 Kassel