Servicekraft
Servicekräfte bedienen Gäste in Restaurant, Café, Bistro oder Kantine, nehmen Bestellungen auf, servieren und kassieren.
- Offene Stellen
- 25
- Monatsbrutto
- 2.400 – 3.250 €
Berufsfeld
674 offene Stellen in diesem Berufsfeld, sortiert nach Eingangsdatum. Das Feld fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.
Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.
Servicekräfte bedienen Gäste in Restaurant, Café, Bistro oder Kantine, nehmen Bestellungen auf, servieren und kassieren.
Küchenhilfen bereiten Lebensmittel vor, helfen bei der Ausgabe, spülen und halten die Küche sauber – in Restaurants, Kantinen, Kliniken und Heimen.
Köche bereiten Speisen zu, planen Menüs und kalkulieren den Wareneinsatz – in Restaurants, Hotels, Kantinen und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung.
Barkeeper mixen und servieren Getränke, führen den Barbetrieb und sind für Gäste am Tresen Gastgeber, Berater und Unterhalter zugleich.
Verantwortet den laufenden Betrieb eines Standorts, etwa eines Restaurants der Systemgastronomie oder eines Therapiezentrums, mit Personal, Abläufen und Ergebnis.
674 Anzeigen, angezeigt 61 bis 80
Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Feld stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.
| Beruf | Anzeigen |
|---|---|
| Mitarbeiter IKEA Gastronomie | 36 |
| Servicekraft | 24 |
| Küchenhilfe | 22 |
| Koch | 22 |
| Barkeeper | 17 |
| Servicemitarbeiter | 11 |
| Betriebsleitung | 10 |
| Restaurantleiter | 8 |
| Ort | Anzeigen |
|---|---|
| Berlin | 38 |
| Hamburg | 31 |
| München | 23 |
| Frankfurt am Main | 21 |
| Trassenheide | 14 |
| Köln | 13 |
| Schmallenberg | 10 |
| Zweibrücken | 10 |
| Art | Anzeigen | Anteil |
|---|---|---|
| Feste Anstellung | 201 | 30 % |
| Befristeter Vertrag | 83 | 12 % |
| Ausbildung, Studium | 33 | 5 % |
| Arbeitnehmerüberlassung | 9 | 1 % |
| Praktikum | 8 | 1 % |
| Studentenjobs, Werkstudent | 3 | 0 % |
Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.
Gastronomie und Tourismus ist mit 83 Anzeigen das kleinste Feld dieses Portals — rund anderthalb Prozent des Bestands. Und es ist das Feld, in dem Sie der Rubrik am wenigsten trauen sollten. Nur 38 dieser Anzeigen stehen auch in der Branche Hotel, Gastronomie und Catering, also weniger als die Hälfte. Der Rest verteilt sich auf Handel, Energieversorgung, Elektrotechnik und Maschinenbau.
Die Ursache ist ein einzelnes Wort: Service. Ein Serviceberater im Reifen- und Autoservice, ein Senior Service Technician, ein Service Owner für den Kapazitätsmarkt — alle drei tragen „Service" im Titel und keiner davon arbeitet in der Gastronomie. Die Gegenprobe machen Sie deshalb am Arbeitgeber, nicht am Stellentitel: Brenner's Park-Hotel und das Angerhof Sport- und Wellnesshotel sind Gastronomie, ein Reifendienst oder ein IT-Dienstleister ist es nicht.
Der echte Kern ist klein und klar umrissen. Häufigster Titel ist der Chef de Partie mit rund neun Anzeigen, dahinter Koch, Jungkoch, Frühstückskoch und Chef de Rang. Das ist die Küchenbrigade und der Restaurantservice der gehobenen Hotellerie, mit Posten- und Rangsystem. Wenn Sie Küche suchen, filtern Sie besser über Stellen mit dem Stichwort Koch als über die Rubrik. Die Technikstellen, die hier mitschwimmen, gehören ins Feld Handwerk und Produktion.
Berufserfahrung dominiert: etwa 65 Anzeigen erwarten sie, neun kommen ausdrücklich ohne aus, neun nennen Personalverantwortung. Ein Chef de Partie führt einen Posten und oft Beiköche und Auszubildende, ohne dass die Anzeige das Führung nennt; verlangt wird eine abgeschlossene Kochausbildung und Erfahrung auf mehreren Posten.
Ausbildungsplätze sind hier die Ausnahme — nur vier Anzeigen, während im Handwerk jede zehnte ein Ausbildungsplatz ist. Feste Anstellung ist mit rund 72 von 83 Anzeigen die Regel, ausgewiesene Befristungen gibt es nur vier. Saisonarbeit versteckt sich nicht in der Vertragsart, sondern im Titel: „in Saison- oder Ganzjahresstellung" steht dort ausdrücklich, und der Unterschied zwischen beidem ist erheblich.
München und Berlin führen die Ortsliste mit je drei Anzeigen — das zeigt vor allem, wie klein dieses Feld ist. Interessanter sind die Orte daneben: Rostock, Baden-Baden, Ludwigsburg und St. Englmar im Bayerischen Wald kommen auf je zwei. Ein Ort mit wenigen Tausend Einwohnern hat hier so viele Anzeigen wie Düsseldorf. Kur- und Ferienregionen tragen dieses Feld mit, und dort ist der Arbeitsort auch der Wohnort: eine Anzeige nennt die Mitarbeiterwohnung im Titel.
Vollzeit ist fast durchgängig ausgewiesen, Teilzeit nennen nur 16 Anzeigen. Die 14 Anzeigen mit Homeoffice gehören zu den Verwaltungs- und Technikstellen, nicht zur Küche. Was selten in der Ausschreibung steht: Teildienst mit Unterbrechung am Nachmittag, Abend- und Nachtstunden, Wochenend- und Feiertagsdienst, Saisonspitzen, Arbeit im Stehen bei Hitze.
In der Küche zählt die Stationsliste, nicht das Anschreiben. Führen Sie jedes Haus mit Kategorie, Ihrem Posten und der Zahl der Couverts auf, dazu Küchenstil und Brigadegröße. Ein Referenzbrief oder die Nennung eines früheren Vorgesetzten wiegt in dieser Branche schwer, weil viel über Bekanntschaft läuft.
Halten Sie die Zeugnisse jeder Station bereit, auch der kurzen — die Branche hat viele kurze Stationen, und Lücken fallen auf. Was in solchen Papieren zwischen den Zeilen steht, erklärt der Artikel Arbeitszeugnis verstehen. Vor dem ersten Arbeitstag brauchen Sie die Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz; HACCP-Kenntnisse nennen Sie besser, als sie vorauszusetzen. Und wenn es eine Saisonstelle ist: Vertragsende, Unterkunft und Umgang mit Überstunden vor der Unterschrift klären, dazu die Kündigungsfristen.
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